Die Causa „Klein/Kommission“ umfasst ein über Jahrzehnte geführtes Verfahren gegen die Europäische Kommission und den Gerichtshof der Europäischen Union. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen der Staatshaftung, der Untätigkeitsklage sowie des Grundrechts auf gute Verwaltung (Art. 41 GRCh).
Zentrale Erkenntnisse der Causa Klein:
Aktueller Stand der Verfahren:
Derzeit ist mit der Rechtssache T-430/25 ein weiteres Verfahren vor dem Gericht der Europäischen Union anhängig. Die mündliche Verhandlung ist für den 16. April 2026 angesetzt. Der Fall betrifft grundlegende Fragen der unionsrechtlichen Staatshaftung und die Verantwortlichkeit europäischer Institutionen.
Die nachfolgenden Inhalte geben einen strukturierten Überblick über Rechtsprechung, Literatur und Verfahrensstand.
Seit mehreren Jahrzehnten führt Christoph Klein ein Verfahren gegen die Europäische Kommission im Zusammenhang mit einer medizinischen Innovation. Der Fall entwickelte sich zu einem komplexen Rechtsstreit mit mehrfacher Befassung des Gerichtshofs der Europäischen Union. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Rechtsstaatlichkeit, der Haftung europäischer Institutionen sowie der effektiven Durchsetzung individueller Rechte gegenüber der Verwaltung.
Die Asthmalüge
Die deutschsprachige Fassung mit Fokus auf den Skandal um die Inhalierhilfe von Christoph Klein, die Rolle Deutschlands, Bayerns und der EU-Kommission.
European Politics on Drugs
Die englischsprachige, etwas erweiterte Fassung mit Fokus auf den Skandal um die Inhalierhilfe von Christoph Klein sowie die Rolle der EU-Institutionen.
|
|
|