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Christoph Klein, die Affaire atmed und EU-Kommission

25 Jahre Behördenkampf von Christoph Klein in der "Affaire atmed"

Der Skandal bei der EU-Kommission, BRD und dem Freistaat Bayern dauert seit 1998 an

 

Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz. Unter diesen leiden mehrere hundert Millionen Menschen weltweit, besonders in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD werden bei der Beseitigung einer akuten Atemnot inhalativ mit Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt. Jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen weit über 60 Jahre alt und ineffizient, denn der meiste Wirkstoff eines Sprühstoßes gelangt konstruktionsbedingt nicht an den eigentlichen Zielort Lunge und Bronchien. In der Wissenschaft und Medizin wurde festgestellt, dass nur durchschnittlich 7 - 15% des Wirkstoffs eines Sprühstoßes in die Lunge und Bronchien gelangen. Der Rest bleibt für die Atemnot wirkungslos im Mund-, Rachen- und Gaumenbereich hängen. Dieser wird mit Speichel vermengt heruntergeschluckt und ist die eigentliche Ursache für die unerwünschten Nebenwirkungen. Hier sah Christoph Klein, der selber seit seiner Kindheit an Asthma leidet, ein enormes Verbesserungspotential. Er wollte durch eine neue Technologie erreichen, dass der Wirkstoffanteil zu Gunsten der Lunge und Bronchien erhöht und der wirkungslose Anteil im Mund-, Rachen- und Gaumenbereich reduziert wird, was ihm gelang. In der Konsequenz bedeutete dies, dass die Asthmasprays mit seiner Technologie effektiver inhaliert werden konnten, was medizinisch weltweit seit Jahrzehnten ausdrücklich erwünscht ist und von der Weltgesundheitsorganisation "WHO" sogar ausdrücklich gefordert wird.

 

Christoph Klein entwickelte von 1991 bis 1992 seine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Dosier-Aerosole (Asthmaspray). Diese wurde anschließend weltweit zum Patent angemeldet. Nachfolgend wurde er mit diversen Innovationspreisen belobigt. Mit der Inhalierhilfe können Medikamente effektiver in die Lunge und Bronchien inhaliert werden. Dies führte dazu, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigte, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. Auch können hierdurch Nebenwirkungen verringert werden. Somit führte diese Innovation zur Verbesserung der Krankheitssymptome und Lebensqualität für die erkrankten Menschen. Aufgrund der zylindrischen Form ist es im Übrigen die einzige Inhalierhilfe auf der Welt, mit der die liegende Inhalation von Asthmasprays möglich ist. Dies bedeutet enorme Sicherheitsvorteile gegenüber den herkömmlichen Standardinhalierhilfen, denn die meisten Asthmaanfälle treten in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden auf. Was zur Freude und zum Nutzen der vielen Anwender ist, ist das Leid der Pharmaindustrie, denn diese verliert hierdurch gewaltige Umsätze und Gewinne.

 

Mit der Entwicklung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder des "Inhaler Broncho-Air" und "effecto", Autor, Berater und Unternehmer Christoph Klein ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde von der Pharmaindustrie, deutschen Bundesregierung, EU-Kommission, dem Freistaat Bayern und den deutschen Behörden ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Innovation mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von alleine rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen - die an Asthma und COPD leiden - in der Europäischen Union tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Dem Produkt wurde von bayerischen und deutschen Behörden eine angebliche Gefährlichkeit angedichtet, um dieses verbieten und vom Markt verbannen zu können. In über zwei Jahrzehnten konnte jedoch bislang noch niemals ein realer Gefahrenbeweis von den zuständigen Behörden vorgelegt werden, obwohl das Produkt rechnerisch inzwischen über eine Milliarden Mal von rund 40.000 Anwendern - teilweise sogar noch bis heute - ohne ein gemeldetes Negativvorkommnis eingesetzt wird. Es ist somit offenkundig, dass das Produkt aus sachfremden Gründen vorsätzlich als gefährlich verleumdet wurde, um dieses offenkundig zu Gunsten der Pharmaindustrie vom Markt fernzuhalten.

 

Auch die deutschen Gerichte und Staatsanwaltschaften spielen hierbei eine zweifelhafte Rolle, denn seit dem Jahre 2005 wurden sowohl ein vorläufiger Rechtsschutz als auch strafrechtliche Ermittlungen trotz mehrerer Strafanzeigen gegen die Hauptverantwortlichen konsequent verweigert. Wurde womöglich auf die deutschen Gerichte und Staatsanwaltschaften politischer Einfluss ausgeübt?  Dieser Verdacht drängt sich regelrecht auf, denn ein Anfangsverdacht war in vielen Fällen zweifelsfrei indiziert. Jedoch wurden bislang sämtliche Strafanzeigen wegen eines angeblich fehlenden Anfangsverdachtes stets von den Staatsanwaltschaften eingestellt. Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt. Für einen angeblichen Rechtsstaat ist das völlig unglaublich und deutet vielmehr auf eine gezielte Rechtsbeugung hin, denn in der europäischen Rechtsprechung und beim Bundesverfassungsgericht gibt es seit Jahrzehnten eine gesicherte Rechtsprechung dazu, dass in derartigen Fällen vorläufiger Rechtsschutz gewährt werden muss. Eine vorsätzliche Rechtsbeugung gemäß § 339 StGB (Verbrechen) begeht übrigens ein Amtsträger, Richter oder Staatsanwalt, wenn er das Recht und Gesetz zugunsten oder zum Nachteil einer Partei bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache missachtet oder nicht anwendet.

 

Gemäß Artikel 1 des Grundgesetzes (GG) ist die Würde des Menschen unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. So steht es im deutschen Grundgesetz geschrieben, das Verfassungsrang hat. Es ist kein Hohn und Zynismus, an dieser Stelle zu behaupten, dass seit 1997 vom deutschen Staat konsequent und fortdauernd gegen die Würde und andere Grundrechte des Erfinders, Unternehmers und Autors Christoph Klein vorsätzlich unter den Augen der Gerichte und Staatsanwaltschaften und Politik verstoßen wird, was die Frage zulässt, ob wir tatsächlich in einem Rechtsstaat leben? Aus den Erfahrungen von Christoph Klein kann diese Frage klar mit "nein" beantwortet werden. Diese unglaublichen immer noch andauernden Geschehnisse hat Christoph Klein in seiner Autobiografie und dem Sachbuch "Die Asthma-Lüge" niedergeschrieben. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für vermutlich einer der größten Skandale in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland und EU, der noch andauert und politisch offenkundig weiterhin unter den Teppich gekehrt werden soll.

Ist in der "Affaire atmed" Korruption mit im Spiel?

 

Durch die vorsätzliche Verhinderung wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 von 1997 bis 2012 in der EU sagenhafte Einsparungen von 50 Milliarden Euro zu Lasten der Krankenversichertengemeinschaften und Sozialsysteme verhindert. Weltweit hätten ca. 500 Millionen an Asthma und COPD erkrankte Menschen von der seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung enorm gesundheitlich und wirtschaftlich profitieren können. Alleiniger Nutznießer war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine über Jahrzehnte geschmiert laufen und gesichert werden konnte. Es drängt sich hierbei ein massiver Korruptionsverdacht auf. Leidtragende sind alle Bürger, lungenerkrankten Menschen, Krankenversicherten, Krankenkassen und Steuerzahler, wobei die Krankenkassen bekanntlich ständig über eine drohende Geldnot klagen und die Kassenbeiträge erhöhen wollen. Dies dürfte kein Wunder sein, wenn z. B. kostensparende Innovation wie von Christoph Klein jahrzehntelang gezielt sabotiert und verhindert werden.

 

Deutsche und bayerische Behörden, Politiker, Spitzenbeamte, Gerichte, Staatsanwaltschaften, das Bundesverfassungsgericht, der europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg und das Europäische Gericht in Luxemburg spielten hierbei eine zweifelhafte Rolle in der im Jahre 2007 vom ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso selbst betitelten "Affaire atmed". Herr Barroso sowie diverse weitere EU-Kommissare und Spitzenbeamte reagierten aus bislang nicht nachvollziehbaren Gründen niemals adäquat und ignorierten eigene Richtlinien (Gesetze), um hierdurch offenkundig eklatante Missstände bei der Kommission zu kaschieren. Dieser Zustand dauert noch an und zieht sich wie eine tiefrote Blutspur durch diesen ganzen Skandal. Man kann berechtigt von einem Schweigekartell wie bei der Mafia sprechen, denn eine vollständige und lückenlose Aufklärung ist seit Jahren unerwünscht. Zusammenfassend kann von einem kompletten Systemversagen gesprochen werden, das übersichtlich in dem Sachbuch und der Autobiografie "Die Asthma-Lüge" von Christoph Klein seit der Entwicklung seiner Inhalierhilfe Anfang der neunziger Jahre dokumentiert wird. Das Buch die "Asthma-Lüge" ist somit ein wichtiges Zeitzeugnis für ein möglicherweise politisch gewolltes korruptes System.

 

Christoph Klein geht in der "Affaire atmed" in die nächste Runde, denn Recht kann kein Unrecht sein

 

Christoph Klein gibt nicht auf und kämpft weiterhin für seine Rechte auf allen Ebenen und vor den Gerichten. Die einzelnen Maßnahmen werden hier nicht alle aufgeführt, um die Gegner und Verhinderer vorzuwarnen. Gegen die EU-Kommission ist seit August 2018 eine neue Klage anhängig, die hier eingesehen werden kann.

 

Auch auf politischer Ebene kämpft Christoph Klein weiter. Diesbezüglich ist derzeit eine neue Petition mit der Nr. 0407/2019 im Europäischen Parlament anhängig, die hier eingesehen werden kann.

 

Die Petition kann von jedem Bürger (Unionsbürger) mitgezeichnet und unterstützt werden. Hierfür muss man sich jedoch einen Account beim EU-Parlament anlegen. Hieran kann man ebenso deutlich erkennen, dass die EU-Kommission in enger Zusammenarbeit mit Deutschland (BRD) und dem Freistaat Bayern aus sachfremden Gründen seit der Entschließung des EU-Parlamentes am 19.01.2011 trotz rechtskräftiger EuGH-Urteile vorsätzlich das Gemeinschaftsrecht bricht bzw. beugt, wovon bislang ausschließlich die Pharmaindustrie profitierte. Es dürfte somit naheliegend sein, dass hier Korruption mit im Spiel sein dürfte. Um diesen Skandal (Affaire atmed) verstehen und nachvollziehen zu können, sollte man Kenntnis von der damaligen Entschließung des Europäischen Parlamentes vom 19.01.2011 haben, die bislang vorsätzlich von der Kommission ignoriert wird und hier eingesehen werden kann.

Das Sachbuch und die Autobiografie "Die Asthma-Lüge"

Das Sachbuch und Enthüllungsbuch die Asthma-Lüge von Christoph Klein bei Amazon Die Asthma-Lüge von Christoph Klein

Der 1966 in Troisdorf im Rheinland geborene Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. 1991 - 1992 entwickelte er eine Inhalierhilfe für Asthmasprays. Diese wurde weltweit patentiert und mit Innovationspreisen belobigt. Beim Einsatz dieser neuen Inhalierhilfe mit dem Namen Inhaler Broncho-Air kam es zur Markteinführung zu spürbaren Medikamenteneinsparungen bei den Anwendern. Hierdurch wurden die Pharmaindustrie, bayerische und deutsche Regierung sowie EU-Kommission auf den Plan gerufen. Ab diesem Zeitpunkt fing ein langer, qualvoller Weg für den Erfinder an, der noch andauert. Sein Produkt wurde mit abstrakten Gefahrenunterstellungen 1997 und 2005 auf Intervention der Regierung von Oberbayern verboten. Seit 2011 ist in dem Wirtschafts-, Rechts- und Politkrimi beim Gerichtshof der EU in Luxemburg eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe gegen die Kommission anhängig.

 

Das Europäische Parlament nahm sich der vom ehemaligen Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso betitelten Affaire atmed im Rahmen einer Petition in den Jahren 2008 bis 2011 an. 2012 wurde festgestellt, dass aufgrund der Verhinderung der nützlichen Erfindung von 1998 - 2012 über 50 Milliarden Euro Einsparungen zu Lasten der europäischen Krankenversicherten und Sozialsysteme verhindert wurden. Dies legt den Verdacht von Korruption nahe, denn der Nutznießer war die Pharmaindustrie.

 

Christoph Klein hat über diese Geschichte ein spannendes Enthüllungsbuch geschrieben. Wussten Sie, dass jährlich über 3,6 Millionen Menschen weltweit aufgrund von COPD und Asthma sterben? Diesen wird seit 20 Jahren politisch gewollt eine sichere, kostensparende und gesundheitlich bessere Technologie bei den Asthmasprays vorenthalten. Hiervon profitierte alleine die pharmazeutische Industrie. Dieser Skandal wird seit den Anfängen systematisch vertuscht. Wer die ganze, wahre Geschichte dahinter erfahren möchte, wird in dem spannenden Enthüllungsbuch von Christoph Klein über die dunklen Machenschaften und das Schweigegelübde der Pharmaindustrie, bayerischen und deutschen Politik sowie EU-Kommission aufgeklärt und sollte es unbedingt lesen.

 

Das Sachbuch gibt es bei Amazon als E-Book oder Taschenbuch (270 Seiten inkl. umfangreiches Personenregister). Sie werden erstaunt sein, welche bekannten Politiker und Persönlichkeiten hier alles auftauchen und ihre Finger mit im Spiel hatten. Der Versand bei Amazon ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos. Das Buch kann alternativ auch in jeder Buchhandlung in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter der ISBN 978-3-96111-224-1 bestellt werden. Auch ist das Buch in vielen anderen Onlineshops als E-Book oder Taschenbuch erhältlich. Aktuelle Neuigkeiten finden Sie unter dem Menüpunkt "News". Besuchen Sie diese Homepage in regelmäßigen Abständen, damit Sie immer auf dem aktuellsten Stand sind. Ferner finden Sie aktuelle Presse- und Medienberichte zur Affaire atmed unter dem Menüpunkt "Presse".

Die englische Version "European Politics on Drugs" zur "Affaire atmed"

The new e-book and Paperback European Politics on Drugs from Christoph Klein European Politics on Drugs from C. Klein

Am 06.09.2018 wurde vom EuGH letztinstanzlich in einem über 7 Jahre andauernden Gerichtsverfahren über 4 Instanzenzüge das Urteil gesprochen. Es wurde festgestellt, dass die Kommission für die wirtschaftlichen Schäden der Broncho-Air medizintechnik AG haftbar ist, jedoch kein Schaden nachgewiesen worden wäre, was nicht ganz der Wahrheit entspricht. Aber auch hier geht der Kampf von Christoph Klein in die nächste Runde.

 

Ferner wurde festgestellt, dass die EU-Kommission nicht für die Schäden der atmed AG haftbar gemacht werden kann, da die unionsrechtlichen Versäumnisse auf Seiten Deutschlands und des Freistaates Bayern liegen. Dementsprechend muss hier gegen die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Bayern gesondert auf Staatshaftung geklagt werden. Der endlose Kampf gegen eine "unheilige Allianz" geht also weiter.

 

Das umfangreichere, englischsprachige Sachbuch mit dem Titel "European Politics on Drugs" zu diesem Skandal ist bei Amazon weltweit erhältlich.

 

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© by Christoph Klein, Grossgmain (Letzte Aktualisierung: 09.11.2019)