Presse- & Medienberichte über Christoph Klein

Die nachfolgende Übersicht dokumentiert öffentlich zugängliche Presse- und Medienberichte über Christoph Klein, seine medizinische Innovation „Inhaler Broncho-Air“ sowie den seit 1998 andauernden unionsrechtlichen Verfahrenskomplex Klein/Kommission.

Die Zusammenstellung umfasst Zeitungsartikel, Fachberichte sowie Fernsehbeiträge und erfolgt in chronologischer Reihenfolge. Sie dokumentiert zugleich die langjährige öffentliche Begleitung eines Verfahrenskomplexes, der inzwischen mehrfach Gegenstand von Entscheidungen des Gerichts und des Gerichtshofs der Europäischen Union war.

Aktueller Kontext

Am 2. September 2026 hat das Gericht der Europäischen Union sein Urteil in der Rechtssache T-430/25 – Klein/Kommission verkündet. Das Gericht stellte dabei fest, dass die Europäische Kommission dadurch, dass sie es mindestens 28 Jahre lang unterlassen hatte, im Schutzklauselverfahren zum Medizinprodukt „Inhaler Broncho-Air“ eine Entscheidung zu erlassen, in hinreichend qualifizierter Weise gegen den durch Art. 41 GRCh garantierten Grundsatz der guten Verwaltung verstoßen hat.

Die Schadensersatzklage wurde dennoch abgewiesen, weil das Gericht den geltend gemachten wirtschaftlichen Schaden mangels einer abschließenden Kommissionsentscheidung als nicht tatsächlich und sicher ansah. Gegen diese rechtliche Beurteilung wurde am 7. Oktober 2026 Rechtsmittel beim Gerichtshof der Europäischen Union eingelegt.

Das Rechtsmittel wird unter dem Aktenzeichen C-1101/26 P – Klein/Kommission geführt. Es handelt sich um das inzwischen vierte Rechtsmittel vor dem EuGH aus demselben unionsrechtlichen Grundkomplex. Zugleich wurde die Durchführung eines beschleunigten Verfahrens beantragt und die Zuweisung an die Große Kammer angeregt.

Parallel ist vor dem Gericht der Europäischen Union weiterhin die Rechtssache T-267/26 – Klein/Kommission anhängig. Sie betrifft die interne Mitteilung der Europäischen Kommission C(2026) 822 final vom 10. Februar 2026 und damit einen weiteren Teil des noch nicht abgeschlossenen unionsrechtlichen Verfahrenskomplexes.

Die nachstehende Dokumentation zeigt, dass die Causa Klein seit vielen Jahren wiederholt Gegenstand öffentlicher Berichterstattung in Printmedien, Rundfunk und Fernsehen ist und inzwischen weit über die ursprüngliche Auseinandersetzung um ein einzelnes Medizinprodukt hinaus grundlegende Fragen der guten Verwaltung, der Unionshaftung und des effektiven gerichtlichen Rechtsschutzes berührt.

Hinweis zur Dokumentation

Soweit verfügbar, sind die Beiträge direkt verlinkt. Bei Fernsehbeiträgen erfolgt die Verlinkung über öffentlich zugängliche Videoquellen, soweit solche verfügbar sind.

Chronologische Übersicht

Die Berichterstattung dokumentiert die langjährige öffentliche Aufmerksamkeit für die medizinische Innovation, den unionsrechtlichen Konflikt sowie die verfahrensrechtliche Auseinandersetzung mit den zuständigen Behörden und Unionsorganen. Mit dem Rechtsmittel C-1101/26 P befindet sich der zugrunde liegende Verfahrenskomplex inzwischen zum vierten Mal im Rechtsmittelverfahren vor dem Gerichtshof der Europäischen Union.

Rechtsprechung & Literatur zur Causa Klein →

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© Christoph Klein, Grossgmain (Letzte Aktualisierung: 22.10.2026)

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